Das unglaubliche Überleben des Valentin Senger in Frankfurt am Main

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„Ich bin ein Ostjude, in Frankfurt geboren und aufgewachsen und durch tausend Zufälle den Häschern des Hitlerfaschismus entgangen.“ Valentin Senger

Valentin Senger und seine Familie gehörten zu den ganz wenigen Menschen jüdischer Herkunft, welche die NS-Zeit in Frankfurt am Main, ja sogar in der Innenstadt unentdeckt überlebten, ohne durch einen christlichen Ehepartner oder einen christlichen Elternteil einen gewissen Schutz vor der antisemitischen Verfolgung besessen zu haben. Die unglaubliche Geschichte ihres Überlebens inmitten des Terrors erzählte mehr als dreißig Jahre nach Kriegsende der ältere Sohn Valentin Senger in seiner Autobiografie „Kaiserhofstraße 12“.

Die Eltern: Revolutionäre aus Russland
Die Eltern, der Metallarbeiter und Sohn eines Getreidegroßhändlers Moissee Rabisanowitsch und Olga Sudakowitsch, schlossen sich noch in ihrer russischen Heimat den Kommunisten an. Moissee Rabisanowitsch hatte zunächst in Odessa Ingenieurwissenschaften studiert, sich aber nach rund sechs Semestern für die politische Agitation unter der Arbeiterschaft entschieden. Wegen umstürzlerischen Verhaltens verlor er seine Arbeit in einer Eisenbahnausbesserungswerkstatt und wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Sein Protest gemeinsam mit anderen politischen Häftlingen gegen das unzureichende Essen hatte die Auspeitschung vor allen Mitgefangenen zur Folge. Nach der Haftentlassung arbeitete Moissee Rabisanowitsch bei einem französischen Stahlwerk in Odessa, wo er um 1900 den ersten Streik mit organisierte.
Die zehn Jahre jüngere Ehefrau Olga Sudakowitsch stammte aus einer großbürgerlichen Familie. Ihre Eltern besaßen eine Fischereiflotte und eine Fischkonservenfabrik am Schwarzen Meer. Sie standen der Verbindung ihrer Tochter mit diesem „Habenichts“ äußerst kritisch gegenüber, nicht zuletzt deshalb, weil Rabisanowitsch sich vom jüdischen Glauben abgewandt hatte. Doch Olga folgte ihm nach Odessa, wo sich der knapp 30jährige Ehemann führend an der ersten russischen Revolution 1905 beteiligte und zeitweise in die Illegalität untertauchen musste. Nach deren Niederschlagung flüchtete Rabisanowitsch über Weißrussland und Moskau nach Warschau, wo er Hilfe für den Grenzübertritt nach Deutschland erhielt. Im März 1906 gelangte er nach Berlin, wo er sich sogleich den Bolschewiki anschloss und Kontakte zu Lenin in Genf pflegte. Da das Ehepaar im zaristischen Russland sowohl als Juden wie auch politisch weiter verfolgt werden würde, verließ auch Olga 1907 ihre Heimat und kam nach Berlin.
Im Jahr 1909 kam Moissee Rabisanowitsch nach langem Verschwinden mit gefälschten Papieren auf den Namen Jakob Senger aus der Schweiz nach Berlin zurück. Seitdem lebten die Eheleute zwar unter dieser gefälschten Identität – Olga war nun eine geborene Fuhrmann, Rabisanowitsch alias Jakob Senger meldete sich aber wieder legal in der Schönhauser Allee an und arbeitete als Dreher bei einer Aufzugsfirma. Seine revolutionären Aktivitäten stellte er kurz vor Vollendung des vierten Lebensjahrzehntes ein. Trotzdem verfolgte die Angst vor Enthüllung der illegalen und revolutionären Vergangenheit beide Eheleute, die stets die Ausweisung befürchteten. So folgte 1911 der Umzug nach Offenbach und kurz darauf nach Frankfurt am Main, wobei die Abmeldung von Offenbach nach Zürich und die Anmeldung in Frankfurt „zugegezogen aus Zürich“ mögliche Spuren verwischen sollten. Da die Eheleute jedoch keine Angst vor antisemitischer Verfolgung hatten, blieben sie unter „Religion: mosaisch“ registriert.

Frankfurt wird zur Heimat
In der Main-Metropole lies sich die bald wachsende Familie in einem Hinterhaus in der Kaiserhofstraße 12, einer Seitenstraße der heutigen „Freßgass“, nieder. Zuerst kam hier zwei Jahrzehnte nach der Eheschließung 1917 Tochter Paula zur Welt. Valentin Senger wurde am 28. Dezember 1918, sein Bruder Alex fünf Jahre später geboren.
Jakob Senger arbeitete als Revolverdreher bei den Adlerwerken. Ein jüdischer Vertreter lebte als Untermieter mit in der Familie. Olga Senger besserte das Familieneinkommen durch Näharbeiten auf. Ihr Engagement in unzähligen politischen Vereinigungen beanspruchte fast ihre gesamte Freizeit. So gehörte sie der KPD sowie den Vorständen des linksorientierten Jüdischen Arbeiter-Kulturbundes, der Antiimperialistischen Liga und der Aktionsgemeinschaft zur Abschaffung des § 218, des so genannten Abtreibungsparagrafen, an. Außerdem beteiligte sich an der Roten Hilfe und der Internationalen Arbeiterhilfe. Politische Funktionäre gingen bei Sengers ein und aus.

Eine gefälschte Identität entsteht: Überleben bis zur Befreitung
Das Verhältnis der Sengers zu ihrem Judentum ist widersprüchlich. Obwohl die Eheleute keine frommen Juden waren, ließen sie beide Söhne beschneiden. Der Jüdischen Gemeinde gehörten sie zwar formell an, besuchten die liberale Westendsynagoge, aber nur an den hohen Feiertagen; später traten sie aus der Gemeinde aus. Trotzdem hielt die Mutter die Kinder an, ihre jüdische Herkunft generell zu verschweigen, obwohl die Nachbarschaft Sengers durchaus als jüdische Familie wahrnahm. In der Schule waren die Kinder jedoch als „religionslos“ angemeldet worden. Tochter Paula wurde aber dennoch 1934 über den „Arbeitsnachweis für jüdische Frauen und Mädchen“ in eine kaufmännische Ausbildungsstelle bei einer jüdischen Firma vermittelt. Bis 1937 hielt die Familie auch ihre Anmeldung bei der Jüdischen Wohlfahrtspflege e.V. aufrecht, um verbilligte Kohlen und Nahrungsmittel zu erhalten, da das Familienoberhaupt seit 1933 arbeitslos war. Bei einer dort durchgeführten SA-Razzia wurde dem in der Schlange stehenden Staatenlosen der Pass abgenommen, und letzterer landete zur Überprüfung beim 4. Polizeirevier.
Hier gelangte der Pass zufällig in die Hände jenes Polizeimeisters Otto Kaspar, der bereits im Sommer 1933 im Meldebogen der Familie Senger in der Rubrik „Religionszugehörigkeit“ „mosaisch“ durch „Dissident“ ersetzt hatte, als von den Polizeiwachen erste „Judenlisten“ zusammenzustellen waren. Aus welchen Beweggründen Polizeimeister Kaspar die Einwohnermeldekartei schon 1933 manipuliert hatte, blieb immer im Dunkeln. Es bestanden weder persönliche noch politische Verbindungen. Valentin Senger nahm später an, er wollte sie vor speziellen „Judenabgaben“ bewahren. Kaspar ermahnte Frau Senger und ihre Familie 1933, künftig nirgends mehr die jüdische Herkunft anzugeben. Im Laufe der NS-Zeit konstruierte sie gegenüber Behörden und Nachbarn eine gefälschte Identität als Wolgadeutsche, was sie aber leichtsinniger Weise nicht daran hinderte, Sozialleistungen der Jüdischen Gemeinde in Anspruch zu nehmen. Nach Inkrafttreten der antisemitischen „Nürnberger Rassegesetze“ 1935 vernichtete Kaspar gar die veränderte Meldekarte und ersetzte sie durch eine neue. Nach der Razzia bei der Jüdischen Wohlfahrtspflege und die von der Staatspolizei angeordnete Überprüfung des Passinhabers sah er nun nicht nur Familie Senger, sondern auch sich selbst in Gefahr, falls die Fälschung bemerkt würde. Eindringlich forderte er künftig mehr Vorsicht und gab den Pass zurück. Die großherzigen Taten des Polizeimeisters Kaspar waren die Basis des Überlebens der Familie Senger in Frankfurt am Main. Erstaunlicherweise wurde die Familie weder von Nachbarn noch von ehemaligen Mitschülern verraten, die durchaus über deren jüdischen Hintergrund wussten. Sogar ein zufällig ausgewählter Arzt, selbst Funktionär der Frankfurter Reiter-SA, den Valentin Senger wegen Bauchschmerzen Anfang 1939 aufsuchen musste, verzichtete auf eine Meldung, obwohl er bei der Untersuchung die Beschneidung Sengers bemerkte. Die Familie geriet ob der Entdeckung in helle Aufregung. Dass der Arzt Kurt Hanf-Dreßler trotz Verbotes Juden behandelte und sogar ein jüdisches Ehepaar in seinem Jagdhaus im Spessart Unterschlupf gewährte, erfuhren die Sengers erst nach dem Krieg. Der stillen Solidarität vieler Menschen verdankten die fünf Sengers also ihr Überleben im nationalsozialistischen Frankfurt.
Die wolgadeutsche Identität erfand Mutter Olga Senger phantasievoll und bis ins letzte Detail ausgeklügelt, als Sohn Valentin für den Biologieunterricht einen Stammbaum benötigte. Die Herkunft zwischen Don und Wolga sollte auch die Passvermerke der Familienmitglieder „staatenlos“ und „früher russisch“ plausibel machen. Einzige Schwäche: Die Eltern waren in Litauen geboren. Eine sorgsam gehütete Kopie des Stammbaums sorgte dafür, dass sich Sengers künftig nicht in Widersprüche verwickelten. Auch den prüfenden Augen des Lehrers hielt die erfundene Verwandtschaft stand. Das skurrile Ergebnis einer späteren Messung des Lehrers am Schädel Valentins vor versammelter Klasse lautete: „Senger – dinarischer Typ mit ostischem Einschlag, eine kerngesunde arische Rasse.“
Valentin Senger begann eine Ausbildung zum technischen Zeichner und später zum Ingenieur im Abendstudium an der Staatlichen Ingenieurschule (heute Fachhochschule) in Frankfurt. 1938 schloss er sich einer kommunistischen Widerstandgruppe an. Bis 1944 arbeitete Senger als Konstrukteur bei der Frankfurter Metallbaufirma „I. S. Fries Sohn“, zuletzt als Abteilungsleiter. Im vorletzten Kriegsjahr erhielt er sogar die Einberufung zur Wehrmacht; wurde aber wegen Fleckfieberinfektion nicht mehr an die Front kommandiert. Der jüngere Bruder Alex kam als Soldat zu Tode. Die herzkranke Olga Senger starb kurz vor Kriegsende 1944 in Jügesheim, wohin die Familie evakuiert worden war. Valentin, Paula und Vater Jakob Senger überlebten die NS-Zeit und kehrten nach Frankfurt zurück.

Kommunist, Redakteur und bekennender Jude
Nach der Befreiung betätigte sich Valentin Senger als freier Journalist. Von 1950 bis 1956 arbeitete er als Redakteur der „Sozialistischen Volkszeitung“ und veröffentlichte 1954 unter dem Pseudonym Valentin Rabis die Publikationen „Die Brücke von Kassel“ sowie 1956 über den Streik der hessischen Metallarbeiter „Am seidenen Faden“, beide im Verlag Neues Leben in Ost-Berlin. Das zweite Buch zeichnete der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) 1957 mit einem Literaturpreis aus. Ab 1945 gehörte Senger der KPD an. Noch vor deren Verbot 1956 wendete er sich angesichts der stalinistischen Verbrechen zunehmend von der kommunistischen Partei ab, die ihn wegen kritischer Haltung zur Parteidoktrin 1956 ausschloss. Danach blieb er in der Frankfurter Gesellschaft lange Zeit als ehemaliger Kommunist ausgegrenzt. Seitdem fungierte Senger als Frankfurter Korrespondent eines für die DDR arbeitenden Berliner-Pressebüros. In seinem 1984 erschienen autobiografischen Bericht „Kurzer Frühling“ schilderte Senger später seine Entwicklung vom Kommunisten zum demokratischen Sozialisten nach 1945.
Die gefälschte Identität während der NS-Zeit und das Stigma des Kommunisten wirkten in Sengers Leben lange nach. Rückblickend resümierte er: „Es war erst der Hitlerfaschismus, der mich zwang, mich mit meinem Judentum zu beschäftigen, darüber nachzudenken, wo meine Wurzeln sind, wo ich herkomme, warum mein Volk, meine Familie und ich bedroht und verfolgt wurden. … Und ich lernte mich als Jude zu verstehen und zu bekennen.“ Trotzdem wurde sein Antrag zur Aufnahme in die Jüdische Gemeinde 1953 abgelehnt; erst 1971 nahm ihn die Frankfurter Gemeinde auf. Obwohl in Frankfurt geboren, scheiterte 1958 auch sein Antrag zur Erteilung der deutschen Staatsbürgerschaft; Begründung: Senger gefährde „durch seine politische Bindung, die innere und äußere Sicherheit der Bundesrepublik“. Seinen Töchtern wurde die deutsche Staatsbürgerschaft gleichfalls verwehrt, obgleich die Ehefrau deutsche Staatsbürgerin ist. Mit der Journalistin Irmgard Dröll war Senger seit Januar 1950 verheiratet. Das Paar hatte zwei gemeinsame Kinder; die Ehefrau brachte einen dreijährigen Sohn mit in die Ehe. Die Einbürgerung in die Bundesrepublik Deutschland gelingt erst 1981.
Die Anstellung beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks 1965 markierte einen Wendepunkt im Leben Sengers, der 1967 der Sozialdemokatischen Partei Deutschlands (SPD) beitrat. Bis 1983 arbeitete er dort als Redakteur, zuletzt als anerkannter Leiter der Wirtschaftsredaktion. Seine sozialpolitischen Reportagen handelten ihm häufig Ärger ein. „Ich habe bei mehreren Großbetrieben Drehverbot gehabt, … Filme von uns wurden in den sogenannten Giftschrank versteckt, weil sie nicht mehr wiederholt werden durften“, erinnerte er sich später. Viele junge Redakteure bildete er aus, darunter auch Frank Lehmann. Bei Rowohlt erschien 1970 eine von Senger herausgegebene „Einführung in die Sozialpolitik“.

Literarische Aufarbeitung der eigenen Biografie
Das ständige Verleugnen der eigenen Herkunft und die dauernde Angst vor Entdeckung führten jedoch zu erheblichen Identitätsproblemen. Selbst gegenüber Ehefrau und Töchtern vermochte Valentin Senger über die „zwölf Zitterjahre“, wie er sie selbst nannte, erst nach Jahrzehnten zu sprechen. Erst seit den 1970er Jahren beschäftigte er sich mit seinem Judentum und dem Überleben der Familie. Sein autobiografischer Roman „Kaiserhofstraße 12“ über das unglaubliche Überstehen der NS-Zeit erschien 1978 und wurde 1980 als Fernsehproduktion verfilmt. Er resümierte selbst über die späte Entstehung: „Ich war ja, bis ich das Buch schreiben konnte, eigentlich stumm. Ich war nicht imstande, über diese Zeit zu sprechen.“ Fortan nahmen jüdische Themen in seiner Arbeit einen immer größeren Raum ein. Gemeinsam mit dem Fotografen Klaus Meier-Ude veröffentlichte Senger 1986 ein Buch über „Die jüdischen Friedhöfe in Frankfurt“. Als nächstes Projekt schrieb er einen sozialkritischen Roman über Wanderjuden und jüdische Räuber im 19. Jahrhundert; „Die Buchsweilers“ erschienen 1991. Fünf Jahre später veröffentlichte er „Das Frauenbad und andere jüdische Geschichten“. Für Senger war es „etwas ganz Wichtiges“, mit diesen Arbeiten „unserer Jüdischen Gemeinde einen ganz wesentlichen Teil an Information“ zu vermitteln und „das Spektrum des Judentums“ zu erweitern. Die Publikationen „Der Heimkehrer. Eine Verwunderung über die Nachkriegszeit“ (1995) und „Die rote Turnhose und andere Fahnengeschichten“ (1997) thematisieren weitere Phasen und Erfahrungen seines Lebens. Dabei zielte er darauf ab, sein Judentum darzustellen „als ein ganz normales Leben, das nicht anders verläuft als das Leben jedes anderen Menschen auch“, und „die Klischees, die man über Juden hat, abzubauen“.
Erst spät wurden Senger offizielle Auszeichnungen zuteil. Die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main erhielt er 1990, die Verleihung der Johanna-Kirchner-Medaille folgte 1992. Inzwischen gibt es ein Valentin-Senger-Haus und im Stadtteil Bornheim eine Valentin-Senger-Straße. Die Benennung der heutigen Weißfrauenschule nach dem NS-Überlebenden und Autor scheiterte 1998 an politischem Widerstand. Beim neuen Frankfurter Polizeipräsidium erinnert seit 2003 eine Straße auch an Polizeimeister Kaspar, der zeitlebens nicht über seinen Anteil an der Rettung von Familie Senger sprach.
Valentin Senger starb am 4. September 1997 in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main. Sein Grab befindet sich auf dem Frankfurter Hauptfriedhof.
Auf Initiative des Verlags Schöffling & Co., der 2010 eine Neuauflage von Sengers „Kaiserhofstraße 12“ auf den Markt brachte, beschäftigte sich im selben Jahr die gesamte Stadt unter dem Motto „Frankfurt lies ein Buch“ und der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin in mehr als 100 Veranstaltungen mit dem unglaublichen Überleben einer jüdischen Familie mitten in Frankfurt im Umfeld von Nationalsozialismus und Verfolgung. Das Frankfurter Autorentheater in der Brotfabrik wagte sich sogar an eine Dramatisierung des Stoffes von „Kaiserhofstraße 12“.


Literatur
  • Valentin Senger, Der Heimkehrer. Eine Verwunderung über die Nachkriegszeit, München 1995.
  • Ders., Die rote Turnhose und andere Fahnengeschichten, München 1997.
  • Ders., Kaiserhofstraße 12, Frankfurt am Main 1978.
  • Ders., Kaiserhofstraße 12; mit einem Nachwort von Peter Härtling, Frankfurt am Main 2010.
  • Ders., Kurzer Frühling, Frankfurt am Main 1987.
  • Heike Drummer / Jutta Zwilling, Von Börne zu Reich-Ranicki. Juden und Publizistik in Frankfurt auf dem Weg in die Moderne, hrsg. vom Jüdischen Museum Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 2009, besonders S. 68-71.

Zusätzliche Stichwörter
Institutionen/Orte/Begriffe:  Rote Hilfe;   Adlerwerke, vorm. Heinrich Kleyer AG;   Jüdische Wohlfahrtspflege e.V.;  

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